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Fette Beute

Ein Insider berichtet aus der Treuhandanstalt
11 Kundenbewertungen
(4,2 / 5)
Autor: Günter Heribert Münzberg
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Artikelnummer: 66338

Tags: Politik und Geschichte, Meinungen, Buchredaktion, Politik, Wirtschaft

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Produktbeschreibung

In diesem Buch geht der Autor der Sache auf den kriminellen Grund und beweist: Das Leben schreibt noch immer die härtesten Krimis ...
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108.000 Quadratkilometer machen Appetit. Ein Markt mit 16.000.000 Konsumenten. Und dazu die Industrieanlagen und Immobilien, Betriebe, Bauwerke und Bodenschätze. Und alles zum Schnäppchenpreis.

Die Treuhand machte es möglich. Eine Hand wusch die andere, Geben und Nehmen, wie es unter Ganoven Brauch ist.

Zusatzinformation

Autor Untertitel Ein Insider berichtet aus der Treuhandanstalt
Anzahl Seiten 352 Seiten  

11 Kundenmeinungen

    • Kundenbewertung
    Erhardt Grille aus Weißenfels, Sachsen Anhalt schrieb:
    Man muß dieses Buch gelesen haben. Hier wird der Umgang mit unserem Vermögen aber auch mit dem Menschen durch die Treuhand anschaulich, besonders in Leipzig offen gelegt.
    Auf der einen Seite straffreie Plünderung und persönliche Bereicherung und der anderen Seite Mobbing , Abmahnung und fristlose Kündigungen für "kleinste Vergehen".
    Ein großen Dank an den Autor.
    • Kundenbewertung
    Dr. Uwe Bühn aus Oranienburg schrieb:
    Die Meinung von Herrn Krippner teile ich nicht. Um die Verschleuderung des "Volkseigentums" darzustellen, bedurfte es keinen neuen Buches. Das ist in unzähligen Reportagen, TV-Sendungen und nicht zuletzt Büchern dieses Verlages hinreichend dokumentiert. Gerade weil das Buch das persönliche Schicksal des Autors mit einbindet, liest es sich spannend wie ein Krimi im Gegensatz zu anderen trockenen Sachbüchern.
    • Kundenbewertung
    Krippner aus Schmölln schrieb:
    Viel zu wenig Fakten, dafür aber ein Übermaß an Selbstbe-weihräucherung durch den Autor ! Titel und vor allem Rücktitel erwecken Erwartungen, die keinesfalls erfüllt werden - ein durchaus verzichtbares Buch, das eine große Chance verschenkt, an Hand weiterer Beispiele die Verschleuderung des "Volkseigentums" darzustellen.
    • Kundenbewertung
    Herr Kummer aus Chemnitz schrieb:
    Was meint ihr, was heute in Griechenland los ist ...
    Aber bitte nicht nur jammern.
    • Kundenbewertung
    Eckhard Vater aus Halle (Saale) schrieb:
    Eigentlich braucht man nur den Epilog zu lesen, um sich aufzuregen, er trifft den Nagel auf den Kopf! Das Ganze ist, obwohl man schon einiges "wußte", unbeschreiblich deutlich. Deutlicher ist nicht zu beschreiben, was Gier, Arrogannz und Unfähigkeit für Früchte tragen. Es fehlte nur ein Satz: "Hüte Dich vor dummen Fleißigen, vor intelligenten Faulen brauchst Du Dich nicht zu fürchten, die tun Dir nichts!"
    • Kundenbewertung
    Frau Krause aus Gelenau schrieb:
    Diese dreiste Hinterhältigkeit ist mir unbegreiflich, Menschen im schwächsten Moment auch noch zu plündern. Heute komme ich mir nach wie vor ausgeliefert vor, es hat sich eben nichts geändert. Danke für diesen ehrlichen Report!
    • Kundenbewertung
    Herr Anders aus Colditz schrieb:
    Dieses Buch zeigt es mal wieder, diese Kapitalbonzen schrecken vor keinem Verbrechen zurück und kommen damit auch noch ungestraft davon! Leidtragende sind wie immer wir ungebetenen Ostbürger.
    • Kundenbewertung
    Herr Roth aus Ahlbeck schrieb:
    Das wurde aber auch Zeit! Endlich wird die Plünderung des Ostens durch einen Fachmann plausibel belegt und entschlüsselt!
    • Kundenbewertung
    Frau Lind aus Niedercunnersdorf schrieb:
    Ich habe das Buch gelesen: Sachlich, ehrlich, überraschend. Gut, daß heute die Wahrheit ans Licht kommt. Lange haben wir das geahnt, aber die Realität ist noch erschreckender.
    • Kundenbewertung
    Franz Beil aus Magdeburg schrieb:
    Endlich kommen die Fakten auf den Tisch! Danke für das Buch! Wünsche mir noch mehr solcher Bücher...
    • Kundenbewertung
    Bernd Schmieder aus Berlin schrieb:
    Theo Waigel sagte, die "Macher" gehen straffrei aus und in unserer Bananenrepublik sind die Staatsanwälte sowieso weisungsgebunden. Man kann sich also auch über gute Bücher grün und blau ärgern!

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