Produktbeschreibung
Faktenreiche Hintergründe. Ein Buch, das wichtig für die Geschichtsschreibung ist!
Erich Honecker war 169 Tage in Berlin-Moabit inhaftiert, ehe er Anfang 1993 nach Chile ausreiste. Im Gepäck hatte er ein Tagebuch, etwa 400 handschriftlich gefüllte Seiten. »Für Margot« stand auf dem Deckblatt. Darin berichtet er über den Gefängnisalltag, sein Befinden, Gespräche und Eindrücke. Es sind vermutlich die einzigen persönlichen Notizen, die Erich Honecker je zu Papier brachte. Sie erscheinen im Jahr, in welchem er 100 geworden wäre.
- 169 Tage Gefängnis: Intime Notizen von Erich Honecker
- Honecker so persönlich wie nie zuvor
- Ein Todkranker beschreibt, wie er zur öffentlichen Hinrichtung geführt wird
- Zweimal im gleichen Gefängnis: 1935 und 1992. Für ihn: Kontinuität deutscher Geschichte
Zusatzinformation
| Autor | Erich Honecker | ISBN / EAN | 9783360018373 |
|---|---|---|---|
| Anzahl Seiten | 192 Seiten | Anzahl der Medien | 1 Buch |
