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Jetzt reden wir

Was heute aus der DDR-Wirtschaft zu lernen ist
Jetzt reden wir 4 4 Kundenmeinungen
(4,25 / 5 )
Autor: Die Kombinatsdirektoren
Verfügbarkeit: Auf Lager.
Veröffentlicht am: 09.09.2015
Artikelnummer: 73628
ISBN / EAN: 9783867898133

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

9,99 €
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Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: Edition Berolina
  • ISBN / EAN: 9783867898133
  • Anzahl der Medien: 1 Buch
  • Bindung: Hardcover
  • Anzahl Seiten: 224

Produktbeschreibung

Immer wieder ist über die DDR-Wirtschaft zu lesen, ohne den »Wendeherbst« von 1989 wäre unweigerlich ihr baldiger Kollaps eingetreten. Nur wenige stellen diese seit mehr als 20 Jahren kolportierte These infrage. Diese Anthologie rückt die wirklichen Verhältnisse in den Fokus. Wirtschaftsexperten wie Christa Luft und Klaus Blessing und Wirtschaftspraktiker – dazu gehören die in diesem Buch versammelten Kombinatsdirektoren, in deren Verantwortungen ehedem zehntausende Beschäftigte arbeiteten – berichten aus ihren Erfahrungen und zeigen die Realität in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit. Sie melden nicht nur begründete Zweifel an der grassierenden Kollaps-These an, sondern schildern auch mit viel Sachverstand, was auch heute noch aus diesem reichen Erfahrungsschatz zu lernen ist.
In nur kurzer Zeit ist dieses Buch zum absoluten Bestseller geworden. Nur für Sie haben wir es wieder aufgelegt - holen Sie sich Ihr persönliches Exemplar.

4 Kundenmeinungen

  • Jetzt reden wir
    • Kundenbewertung
    Paul aus Berlin schrieb:
    Das Buch ist einfach erhellend, Und wirklich empfehlenswert für jeden, der sich für Wirtschaft interessiert.
    23.02.15
  • Jetzt reden wir
    • Kundenbewertung
    Herbert Doberenz aus Neubrandenburg schrieb:
    Es wurde höchste Zeit, und für meine Freunde brauche ich noch vor Weihnachten davon sieben Exemplare.
    09.12.13
  • Jetzt reden wir
    • Kundenbewertung
    Winfried Voigt aus Meiningen schrieb:
    Wir hatten keine Beute zu verteilen. Alles musste selbst erarbeitet werden. Die Generaldirektoren machen deutlich, zu welchen Leistungen wir fähig waren. Dafür danke ich ihnen.
    10.03.14
  • Jetzt reden wir
    • Kundenbewertung
    Thomas Thielemann aus Dresden schrieb:
    Als ehemaliger mittlerer Kader (Hauptabteilungsleiter) der DDR- Volkswirtschaft habe ich das Buch mit Interesse, einem gewissen Unverständnis, aber auch mit einer ordentlichen Portion Zorn gelesen. Zunächst habe ich im Buch Nichts gefunden was den Tatsachen nicht entsprach. Zumindest bei den Beiträgen von Lothar Poppe und Herbert Roloff. Im Kombinat GISAG war ich tätig Und habe das VW- Lizenz-Motorenprogramm EA 111 mit durchlitten. In aber nahezu allen Beiträgen fehlte mir, warum die DDR zwangsläufig auch wegen der Fehler in der Wirtschaft zu Grunde gehen musste. Denn letztlich haben es die Wirtschaftsführer mit zu vertreten, dass die DDR- Bürger zu einem großen Teil nicht zu Leistungen gebracht wurden. Es gab in den Betrieben keine Angst und es fehlte Gier schreibt ein Kombinatsdirektor als Positivum. Das sind aber doch aber Leistungsanforderung und Gewinnstreben wichtigste Triebkräfte einer Wirtschaft zur Erreichung einer hohen Produktivität. Und zunehmend wurde in den Betrieben akzeptiert, was die Werktätigen eben angeboten haben. Ausdruck war zum Beispiel ein Krankenstand bis zu 15 %. Mir fehlte auch die Einsicht der Verfasser, dass von den Bürgern der DDR überwiegend zwar die „Sozialistischen Errungenschaften“ genutzt wurden, aber das Streben nach maximaler individueller Konsumtion, vor allem nach einem eigenen Auto, im Vordergrund standen. Unter anderem auch durch den verheerenden Einfluss des BRD- Fernsehens. Dazu kamen die Gängelei auch in den Betrieben, die fehlende Reisefreiheit, die Überwachungen durch Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicher und deren Helfer, die Versorgungsengpässe, die mangelnde Informationsfreiheit und vieles Andere. Und dann fehlte mir noch in den Beiträgen die Klage, dass jede Wirtschaftseinheit, falls sie nicht über versteckte Reserven verfügte, am Ende eines Monats im Interesse einer Planerfüllung sein Fertigungs- System „optimieren“ musste, nur um auch die Plankennziffern abrechnen zu können. Es sei denn, sie hat die Abrechnung manipuliert und damit den Kombinatsdirektor zum Lügner gemacht. Und wie viele Neuentwicklungen auf dem Altar der Planerfüllung geopfert worden sind, weil eine Fertigungsumstellung Anlaufprobleme und damit Gefährdung der vorgegebenen Ziele brachten scheint auch vergessen. (Siehe Lothar Poppes „ Bauchlandung“ – das war letztlich nämlich ein wirtschaftlicher Erfolg, aber eben mit Anlaufproblemen). Wer diesen Problemkreis aus der Sicht des mittleren Leiters lesen möchte: „ Lebensbericht eines Gießers“ von Thomas Thielemann
    24.06.14

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