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Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen

Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen 13 13 Kundenmeinungen
(4,80 / 5 )
Autor: Klaus Huhn
Verfügbarkeit: Auf Lager.
Veröffentlicht am: 13.01.2011
Artikelnummer: 65608
ISBN / EAN: 9783360020369

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

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Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: Verlag am Park
  • Bindung: Taschenbuch
  • Anzahl Seiten: 128

Produktbeschreibung

Die grauen Mäuse haben gut grinsen. Dort, wo sie herkamen, waren sie stets zweite oder dritte Wahl, weshalb sie kaum Aussicht auf Aufstieg hatten.

Wo sie schon bald alle wichtigen Ämter in Politik, Justiz, Wirtschaft, Wissenschaft, bei Medien und Militär, an Hoch- und Fachschulen besetzten.

Als ihre Grenzen offenbar wurden, blieb das ohne Folgen. Wer hätte sie feuern können? Graue Mäuse sind wie schwarze Krähen: Keine hackt einem Artgenossen die Augen aus. Um die Unfähigkeit zu kaschieren, setzte die Rotation ein. So zogen sie weiter, von Amt zu Amt. Klaus Huhn hat einige Biografien von "Aufbauhelfern" untersucht und fand erstaunliche Karrieren vor. Ein Wessi kann eben alles, ist flexibel und natürlich durchsetzungsfähig in jeder Funktion. Auf der Liste stehen u. a. Fürniß, Stölzl, Nawrocki, Schönbohm, Schneider, Biedenkopf, Baring.

13 Kundenmeinungen

  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    Herr Richter aus Berlin schrieb:
    Genau diese Aufbauhelfer und den willfährigen Zuträgern aus dem Osten haben u.a.auch das Volkseigentum-Grund und Boden etc.- der DDR über das Instrument der Treuhand gierig, eigennützig, mit previligierter, wirtschaftlicher Vorteilsnahme, teils mit krimineller Energie verkauft/verscherbelt. Man stelle sich nur vor - jeder DDR Bürger (zum Zeitpunkt des 2.10.1990) hätte aus dem Verkaufserlös seinen Teil als damaliger Miteigentümer ausgezahlt bekommen. Was wäre wohl für jeden EX DDR Bürger dabei finanziell möglich gewesen, in dem nun völlig neuen Staatssystem wirtschaftlich starten zu können? Wann wird endlich ein wirklich unabhängiger Untersuchungsausschuß eingesetzt, um die kriminellen Machenschaften/Bereicherungen zu enttarnen? Dabei müßte man nichts Neues erfinden - so wie die Stasi Behörde muß/kann man die Treuhandzeit aufarbeiten, enttarnen und rechtswirksam all jene (ca.80% aus den alten Bundesländern), die sich auf Kosten des DDR- Volkseigentums berreichert haben in Beugehaft nehmen, bis ihre Unschuld zweifelsfrei bewiesen ist! Diese Behörde hat dann sicher auch eine 20 jährige Existensberechtigung.
    27.01.11
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    Herr Reun aus Unbekannt schrieb:
    Genial! Ich freue mich auf dieses Buch.
    23.12.10
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    Herr Arnold aus Erlenbach schrieb:
    Ich habs Buch noch nicht gelesen, aber ich werde das bestellen. Der titel ist allein schon ein Volltreffer, ich kenne persönlich einige dieser Knallfrösche die im Westen kaum etwas bewirkten und dann als Flachzange mit Buschprämie u.s.w. in die ehemalige DDR gegangen sind. Ich denke da besonders an die ehemaligen Ministerpräsidenten aus Mainz, der eine wurde MP in Erfurt und der andere wurde etwas bei der Landesbank in Thüringen. Das waren 2 der oberen Charge ich kenne auch noch einige der unteren aus diesen Chargen. Der Prof. Kurt Biedenkopf in Dresden , dieser Mann war eine große Ausnahme.
    01.01.11
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    Herr Klaus aus Chemnitz schrieb:
    Nur schade, das man die nicht wieder los wird. Ist nunmal so.
    23.01.11
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    • Kundenbewertung
    Herr Dreiling aus Leipzig schrieb:
    Genau wie Klaus Huhn im letzten Kapitel die "Heuschrecken" beschreibt, habe auch ich sie als Taxifahrer erlebt. Großkotzig, arrogant, unwissend...und leider voller geschäftstüchtiger Kriminalität, wenn es darum ging (und heute noch geht), den Brüdern und Schwestern im Osten das Fell über die Ohren zu ziehen! Schön, dass jetzt endlich mehr in die Öffentlichkeit gelangt. Schön erschreckend aber auch, dass fast alle diese nachweislichen Millionenbetrüger, ohne wirkliche Strafe davon kommen! Übel nehmen kann man es den "Aufbauhelfern" wohl eher nicht, denn sie haben es nicht anders gelernt! Für mich bleibt zum Beispiel Jürgen Schneider ein Wirtschaftskrimineller ohne Wenn und Aber...auch wenn Unwissende ihn immer wieder loben: welch architektische Schönheiten von Ihm "gerettet" worden...
    14.03.11
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    Herr Sanow aus Berlin schrieb:
    Herzlichen Dank dem SPOTLESS Verlag für die Buchreihen, die ich immer mit Spannung erwarte. Macht weiter so! Die Autoren sind Klasse, denn sie wissen was sie tun!
    22.12.10
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    • Kundenbewertung
    Reinhold aus Welsheim schrieb:
    Empfehlenswert ist auch die Biografie "Vom Regen in die Traufe" des Autors Bernd Staudte, ISBN 978-3-8442-1538-0
    10.01.13
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    • Kundenbewertung
    Der Michel aus Sachsen schrieb:
    Guten Tag . Zu Herrn Arnold seinen Komentar über Herrn Biedenkopf würde ich mal das " Schwarzbuch Helmut Kohl "von Bernt Engelmann empfehlen . Das öffnet die Augen . Den Inhalt des Buches Flachzangen .. kann ich voll und ganz zustimmen . Leider wird diese Taktik bis heute angewendet und wird diesen Land entgültig den Saft abdrehen . Aus Schlechten wird eben nichts Gutes entstehen .
    11.03.12
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    Frau Gerck aus Magdeburg schrieb:
    Ich freue mich auf dieses Buch. Endlich macht mal jemand den Mund auf. Dieses Schweigen muss enden. Weiter so!
    03.01.11
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    Herr Schulz aus Erfurt schrieb:
    Kompliment für dieses Buch!
    03.01.11
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    Familie Borowski aus Wildau schrieb:
    Das Thema ist sehr wichtig! Aber erst lesen und dann mit den eigenen Erfahrungen vergleichen und Meinung bilden.
    27.12.10
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    • Kundenbewertung
    Herr Stock aus Cottbus schrieb:
    Hallo Zusammen! Unsere Kanzlerin, ehemalige FDJ-Sekretärin in der DDR (wie geht denn das überhaupt als Pfarrerstochter ???- Die Pfarrers- kinder wurden doch alle konfirmiert - so kenne ich das jedenfalls von meiner Schule) hat doch auch in dieser Funktion die alte DDR-Nationalhymne propagiert, in der es heißt "...daß nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint". Und jetzt schickt Frau Merkel die Söhne der Mütter als Kanonenfutter nach Afghanistan!!! Wie rasant doch eine FDJ-Sekretärin zur Dienerin der kapitalistischen Kriegstreiber wird! Sie stellt ja unseren guten alten Wendehals in den Schatten! Die Moral und das Ehrgefühl bleiben auf der Strecke, denn wir müssen damit den Frieden In Deutschland verteidigen. Ich brauche keine "Regierung", welche die unmöglichsten Gesetze zum Schröpfen der Mittellosen erlässt, sondern ich brauche eine wirkliche Regierung, die endlich mal einen Sozialstaat aufbaut, der die Geldhaie massregelt! Denn die meisten unserer Steuergelder sind auf den Banken an den unmöglichsten Orten der Welt deponiert. Mittlerweile liegt schon ein gesamtes Bundes-Etat auf ausländischen Banken. Und hier streiten sich die Kommunen um jeden Pfennig! Solange sich die Regierung untereinander nicht eing ist, wird das imperialistische und unsoziale System weiterhin Fuß fassen. Wieviele Mütter werden hoch um ihren Sohn weinen müssen ?
    03.04.11
  • Klaus Huhn: Die Flachzangen aus dem Westen
    • Kundenbewertung
    ABV aus Leipzig schrieb:
    Der Inhalt dieses Buches gehört in jeden Geschichts- oder Gesellschaftskundeunterricht heutiger Schulen, damit die Schüler nicht nur das lernen, was der Westen meint, ihnen über die DDR vorlügen zu müssen, sondern damit die Schüler sehen, dass es wichtig ist, diesen Staat BRD und seine Steuerer immer wieder in Frage zu stellen.
    13.03.11

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