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Märkische Chronik - Staffel 2 (DDR TV-Archiv)

Märkische Chronik - Staffel 2 (DDR TV-Archiv) 4 4 Kundenmeinungen
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Verfügbarkeit: nur noch 3 lieferbar
Veröffentlicht am: 28.04.2010
Artikelnummer: 63506
ISBN / EAN: 4028951490271

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

29,99 €
Inkl. MwSt. , zzgl. Versandkosten

Zusatzinformation

  • Anzahl der Medien: 2 DVDs
  • Spielzeit / Länge: 420 Min.
  • Altersfreigabe: FSK 12

Produktbeschreibung

Beim genauen Hinsehen sind diese Folgen voll Dynamik und innerer Dramatik.

In der zweiten Staffel „Märkische Chronik“ begegnen dem Zuschauer bekannte und beliebte Figuren, die sich – mit dem Ausgangspunkt 1947 - in wesentlichen Abschnitten der Geschichte zu bewähren haben. Wilm Sichler, der ehemalige Gutsknecht, ist jetzt Bürgermeister und findet auch in dieser Funktion in seiner Alma eine verständnisvolle Partnerin, die ihn ab und zu ganz schön an der Leine hat. Die Bauern, Landarbeiter und die anderen Einwohner von Güterlohe und Rehefeld haben, wenn sie das neue Leben meistern wollen, alle ihre Sorgen, Nöte, Freuden und frohen Stunden, an denen die Zuschauer teilhaben können, denn wieder spielt ein Großteil der Handlung in diesen beiden Dörfern.

Zu den bekannten Figuren treten neue: „Der Buckel“ – wie die erste Folge der zweiten Staffel heißt – bringt Karl Knorr ins Dorf, den Mann mit den „goldenen Händen“ – er wird heimisch und der Witwe Loni ein treuer Mann. Einige verlassen das Dorf, manche heimlich, und wollen dabei manches mitgehen lassen – andere sind da, die das verhindern. So spiegeln die neuen Folgen ein Stück unserer lebendigen Geschichte, unseres Werdens wider; wozu auch gehört, dass der Stellmacher Hannes Trostheim und der Landbriefträger Dreibrot wichtige Funktionen in Partei und Staat übernehmen. So spielt ein Teil der Handlung auch wieder in Panitz, der Stadt, der Stadt, die durch viele feine Fäden mit Güterlohe und Rehefeld verbunden ist.

Hier wie dort wachsen die Kinder der bekannten Romangestalten heran, haben ihre neuen Bewährungssituationen, die sie gemeinsam mit den Eltern zu bestehen haben. Sicher, die Zeit, da es um Leben oder Tod ging, ist vorbei. Aber aus dem neuen Anfang Beständigkeit werden zu lassen, verlangt, wenn auch anders, so doch nicht weniger Beharrlichkeit und Kraft.

Wie bei der ersten Staffel führt auch in der Fortsetzung Hubert Hoelzke in bewährter Weise Regie. Wiederum sind die Hauptdarsteller Walter Plathe, Renate Geißler, Horst Schulze, Gerd Blahuschek und andere. Für Figuren, die jetzt in den Mittelpunkt der Handlung treten, wurden Ernst-Georg Schwill, Margot Busse, Peter Bause, Jochen Thomas, Irma Münch, Solveig Müller, Joachim Tomaschewsky, Jens-Uwe Bogadtke, Heidrun Welskop, Marian Wolf, Franziska Ritter u.a. gewonnen.

Die zu den bekannten Figuren wie Wilm Sichler, Alma Sichler, Briefträger und jetziger Landrat Dreibrot u.a. hinzugekommenen neuen Figuren arbeiten, leben und streiten mit den Alteingesessenen und lösen gemeinsam mit ihnen viele Fragen, die das neue Leben stellt, lernen dabei und finden Erfüllung. Unter ihnen Ernst-Georg Schwill als Max Kniebein, genannt „Der Buckel“. Ernst-Georg Schwill spielte, wie alle anderen ihre Rolle auch, seinen Part mit großem Engagement und erklärte auch, was ihn an diesem unscheinbaren Mensch so fasziniert:

„Dass er zum Beispiel ein Mensch ist, den man nicht auf Anhieb entschlüsseln kann, über den man ins Grübeln kommt. Der hat einen Buckel. Die meisten finden ihn abstoßend. Sicher hat er unsympathische Züge. Er ist aber auch einsam, sehnt sich nach Familie. Er ist schlau und geschickt, kann sich bei Leuten unentbehrlich machen. Aber keiner will ihn so recht. Dieser Max ist für mich auch eine tragische Figur, zwiespältig, vielschichtig. Und hierin liegt der Reiz für einen Schauspieler. Ich hoffe, ihn so zu zeigen, dass sich viele Zuschauer für ihn interessieren, dass sie ihn letzten Endes auch verstehen und etwas von der Trauer um ihn. Dieser Max steht im Mittelpunkt eines ganzen Teils, sicher nicht die wichtigste Rolle der Chronik, für mich aber die schönste im Film. Am Ende zieht er vom Dorf nach Berlin zurück, von wo er kam. Da steht er wieder auf der Weidendammer Brücke und verkauft seinen Kram“

Auch Joachim Tomaschewsky drückte seine positive Haltung zu der Rolle als Bauer Schuster aus:

„Als ich mich mit der Gestalt dieses Mannes näher auseinandersetzte, entdeckte ich, wie interessant sie ist, dass die Figur an Gehalt und am Konfliktreichtum gegenüber den ersten Teilen gewonnen hat. Das reizte mich. Ich mag den Mann, ich habe mich so an ihn gewöhnt, dass mir der Abschied schwerfiel, als die Drehtage beendet waren. Das war schon eine großartige Aufgabe für mich. Und nach den vielen ‚Schurken’ in meinem Leben vielleicht auch so etwas wie eine Erweiterung meiner schauspielerischen Möglichkeiten; wie gesagt, ich mag diesen Mann.“

 

4 Kundenmeinungen

  • Märkische Chronik - Staffel 2 (DDR TV-Archiv)
    • Kundenbewertung
    Marc aus Weimar schrieb:
    Die Serie aus der Reihe DDR- TV-Archiv sollten sich jetzt endlich auch einmal Westler anschauen. Beste Fernsehunterhaltung gab es auch in der DDR.
    01.10.12
  • Märkische Chronik - Staffel 2 (DDR TV-Archiv)
    • Kundenbewertung
    Susanne aus Ulm schrieb:
    Vier interessante DVD's der DDR-Serie Märkische Chronik. Nicht nur für die Leute aus dem Osten sehenswert.
    01.10.12
  • Märkische Chronik - Staffel 2 (DDR TV-Archiv)
    • Kundenbewertung
    Rosemarie aus Aachen schrieb:
    Dies ist eine Zusammenstellung aus dem DDR-TV-Archiv. Leider hat es den Anschein, als ob die Chronik ein wenig zensiert worden wäre. Aber trotzdem, sehr sehenswert.
    01.10.12
  • Märkische Chronik - Staffel 2 (DDR TV-Archiv)
    • Kundenbewertung
    Marco aus Hameln schrieb:
    Die erste Staffel der Serie. Viele Geschichten aus der DDR werden auf der DVD erzählt. Lustige, aber auch traurige Momente erwarten die Zuschauer.
    01.10.12

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