Newsletter

Ja, Ich möchte den Newsletter der AC Distribution & Marketing GmbH mit Neuigkeiten, Gutscheinen und Aktionen zu Musik-, Video-, Elektro-, Haushalts- und Geschenkartikeln per E-Mail erhalten. Meine Daten werden keinesfalls an Dritte weitergegeben. Die Abmeldung ist jederzeit kostenlos möglich.

  • Sie verwenden einen veralteten Webbrowser, weshalb es zu Problemen mit der Darstellung kommen kann. Bei Problemen mit der Bestellabgabe können Sie gerne auch telefonisch bestellen unter: 01805 / 30 99 99 (0,14 €/Min., Mobil max. 0,42 €/Min.)

Kapital Macht Geschlecht

Kapital Macht Geschlecht
Autor: Silke Felber
Verfügbarkeit: nur noch 3 lieferbar
Veröffentlicht am: 01.02.2016
Artikelnummer: 127325
ISBN / EAN: 9783706908610

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

29,00 €
Inkl. MwSt. , zzgl. Versandkosten

Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: Praesens Verlag
  • ISBN / EAN: 9783706908610
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Spätestens seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise (2007) reagieren KünstlerInnen verstärkt auf die Verkettung von ökonomischen (Un-)Verhältnissen und genderspezifischen Asymmetrien. Ausgehend von Elfriede Jelineks Werken widmet sich die vorliegende Publikation dem Spannungsfeld von Ökonomie und Gender und analysiert, wie es in aktuellen künstlerischen Arbeiten reflektiert wird.§Der Band ist das Ergebnis eines großangelegten interdisziplinären Forschungsprojekts, das die Forschungsplattform Elfriede Jelinek der Universität Wien von 2014 bis 2015 in Kooperation mit dem Elfriede Jelinek-Forschungszentrum durchgeführt hat. Das Forschungsprojekt, das Mitglieder der Forschungsplattform Elfriede Jelinek, Internationale PartnerInnen der Forschungsplattform und weitere renommierte WissenschaftlerInnen miteinander vernetzte und Perspektiven von AutorInnen, RegisseurInnen, FilmemacherInnen, KomponistInnen, bildenden KünstlerInnen und PublizistInnen mit einbezog, hatte bewusst Prozess- und Dialogcharakter, der sich auch in der Publikation widerspiegelt.§Im Kontext von Elfriede Jelineks Texten wird untersucht, in welcher Form KünstlerInnen der Verschränkung von ökonomischen Prozessen und genderspezifische Aspekten nachspüren und auf welche Weise sie die Auswirkungen von neoliberalen Entwicklungen auf das Geschlechterverhältnis thematisieren. Dramaturgien der Krise werden ebenso beleuchtet wie ästhetische Auseinandersetzungen mit der Ökonomisierung des Körpers und mit dem Zusammenhang von Sprache, Macht und Markt. Den unterschiedlichen künstlerischen Strategien der Subversion gilt das besondere Interesse.

0 Kundenmeinungen

Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung zu: Kapital Macht Geschlecht

  • Wenn Sie dieses Eingabefeld sehen sollten, lassen Sie es leer!

Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein