MENÜ MENÜ
  • Sie verwenden einen veralteten Webbrowser, weshalb es zu Problemen mit der Darstellung kommen kann. Bei Problemen mit der Bestellabgabe können Sie gerne auch telefonisch bestellen unter: 01805 / 30 99 99 (0,14 €/Min., Mobil max. 0,42 €/Min.)

Suchtkranke Eltern und Bindungsentwicklung der Kinder: Vom Durchbrechen transgenerationaler Verflechtungen

Pönsch:Suchtkranke Eltern und Bindungse
Autor: Christian Pönsch
Verfügbarkeit: Auf Lager.
Veröffentlicht am: 23.11.2012
Artikelnummer: 1329525
ISBN / EAN: 9783954250844

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

49,99
Inkl. MwSt. , zzgl. Versandkosten

Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: disserta
  • ISBN / EAN: 9783954250844
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Das Bedürfnis nach Bindung ist dem Menschen evolutionär gegeben wie das nach Nahrung oder Schlaf. Wenn er geboren wird, so ist er von den Fähigkeiten seiner erwachsenen Bezugsperson, dieses Bedürfnis befriedigen zu können, abhängig, und seine psychische Entwicklung wird merklich von dieser Konstellation beeinflusst.§Bei suchtkranken Elternteilen haben die Kinder oftmals einen schweren Stand. Sie müssen im Kontext der abhängigkeitsgesteuerten Bedürfnisse der Eltern überleben lernen und werden nicht selten mit einer komplexen Psychopathologie konfrontiert.§Diese Arbeit stellt bindungstheoretische Erkenntnisse in den Mittelpunkt sozialpädagogischen Handelns und soll als Analyseinstrument in der professionellen Arbeit mit den betroffenen Familien dienen.§Im ersten Teil wird der Mensch als Bindungswesen definiert und das Konzept der Bindungstheorie vorgestellt. Der zweite Teil beschäftigt sich mit Einflussfaktoren auf die Genese einer Bindungsstörung und zeigt zunächst in einer eigenen Untersuchung Bindungsrepräsentationen drogenabhängiger Eltern auf, um in einem nächsten Schritt ausführlich die Elemente des suchtbelasteten Familiensystems darzulegen.§Hierauf folgt die Beschreibung der möglicherweise daraus entstehenden kindlichen Psychopathologie.§Der abschließende Teil setzt sich mit den möglichen professionellen Hilfsangeboten auseinander und diskutiert zusammenfassend die Frage nach der Verantwortungsübernahme für das - bindungsbezogene - Wohl des Kindes, wobei dies eine Trennung von den Eltern nicht ausschließt.

0 Kundenmeinungen

Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung zu: Suchtkranke Eltern und Bindungsentwicklung der Kinder: Vom Durchbrechen transgenerationaler Verflechtungen

  • Wenn Sie dieses Eingabefeld sehen sollten, lassen Sie es leer!

Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein