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Sorgt Transparenz im Internet für eine freie demokratische Gesellschaft? Politische Kommunikation im Internet am Beispiel von WikiLeaks

Arndt:Sorgt Transparenz im Internet für
Autor: Ann-Kathrin Arndt
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Artikelnummer: 2281851
ISBN / EAN: 9783668589698

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Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: GRIN Verlag
  • ISBN / EAN: 9783668589698
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,6, Georg-August-Universität Göttingen (Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Arbeit zu Grunde liegende Fragestellung lautet: Sorgt Transparenz im Internet für eine freie demokratische Gesellschaft? Dabei wird die politische Kommunikation am Beispiel von WikiLeaks untersucht. Im Fokus dieser Arbeit steht die Enthüllungsplattform WikiLeaks. Der Gründer versteht diese Plattform als Instrument, welches Transparenz in Kommunikationsmechanismen von Regierungen schaffen soll. So wird zu Beginn dieser Arbeit die Entwickelung des Grundgedankens beschrieben, damit anschließend die theoretischen Vorstellungen auf die Struktur und Funktion der Webseite übertragen werden können. Um diese weiter an Beispielen zu verdeutlichen, wird an verschiedenen Leaks aufgezeigt, inwiefern WikiLeaks die Kontrollmechanismen der Regierungen durchbrechen will. Deshalb muss folglich geklärt werden, in welcher Form politische Kommunikation in Demokratien vorliegt. Da sich die Leaks auf diejenigen Länder beziehen, die unter einem liberalen Demokratieverständnis stehen, werden zunächst die diesbezüglichen Grundannahmen skizziert. Dem gegenüber steht das Theoriemodell von Jürgen Habermas, welches eine besondere Relevanz darstellt, da sich WikiLeaks auf Merkmale der deliberativen Demokratie stützt. Als Folge dessen soll dieses Modell weiterhin auf die Mediatisierung des Internets abgebildet und die bezugnehmende Rolle in der politischen Öffentlichkeit untersucht werden. Zusätzlich sollen Ursachen analysiert werden, unter denen es durch das Internet zu einer drohenden Fragmentierung der Öffentlichkeit komme. Weiterhin wird der partizipative Diskurs bei WikiLeaks dargestellt. Dabei wird erläutert, in welchem Ausmaß Julian Assange die Ungleichheiten innerhalb der Gesellschaft zu minimieren und somit eine demokratischere Gesellschaft herzustellen versucht. Im letzten Abschnitt bedarf es folglich der Erklärung, ob Assanges Forderung nach mehr Transparenz im Politischen den Grundgedanken einer demokratischen Gesellschaft stärkt. Dabei sind Vor- und Nachteile der Vervielfältigung des Informationsangebots zu nennen, sodass letztlich ermittelt wird, ob Transparenz eine gesellschaftliche Integration in die Demokratie ermöglicht. Aus dieser Argumentation heraus kann abschließend die zugrundeliegende Forschungsfrage beantwortet werden.

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