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250. Jahrestag von Watt's Dampfmaschinenpatent

Piersig:250. Jahrestag von Watt's Dampf
Autor: Wolfgang Piersig
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Artikelnummer: 2282076
ISBN / EAN: 9783668835405

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Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: GRIN Verlag
  • ISBN / EAN: 9783668835405
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Fachbuch aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Veröffentlichung zum Thema "250. Jahrestag von Watt's Dampfmaschinenpatent" möchte der Autor an die Entwicklung der Dampfmachine, besonders an die Pionierleistungen des Schotten James Watt (1736-1819) zur Erfindung und Patentierung seiner einfach wirkenden Dampfmaschine (1769), wie auch Watts doppelt wirkenden Dampfmaschine (1784) erinnern. Aus einer erarbeiteten Zeittafel zur Luft-, Wasser- und Dampfnutzung von um die Zeitenwende bis etwa 1900 und Bildern zu ersten Feuermaschinen von Giambattista Della Porta (um 1600), Denis Papin (1690), Thomas Savery (1698), Denis Papin (1706),Thomas Newcomen (1712), James Watt (1769), nebst Funktionsskizzen zu Watts Maschinen, soll die Sicht auf das von Watt Geleistete erweitert werden. Erkennbar gemacht wird außerdem auch, dass die aufgezeigten Dampfmaschinen des 17./18. Jhs. eine nur mäßige Arbeit, leisteten, zweitens, dass sie nicht nur kompliziert, sondern auch wenig energieeffizient waren und Dampf lohnend nutzbar zu machen, erst James Watt mit seinen Dampfmaschinen schaffte, weshalb er als der eigentliche Erfinder dieser Maschinen benannt ist. Sichtbar macht die Zeitachse auch, dass es nicht korrekt wäre zu behaupten, Watt habe die Dampfmaschine entwickelt, was zuvor Denis Papin rund 80 Jahre vor ihm bereits tat. Aus ihr geht dazu hervor, dass der schottische Erfinder James Watt mit seinen verschiedenen Verbesserungen dafür sorgte, dass die Dampfmaschine mitentscheidende Triebkraft der industriellen Revolution wurde, und Watts wohl wichtigste Idee der separate Kondensator war, in dem der erhitzte Wasserdampf kondensieren konnte. Vermittelt wird ebenso, dass Watt mit seiner Erfindung den Wirkungsgrad der Dampfmaschine von 0,5 auf 3,0 % versechsfachte, damals war dies ein Quantensprung.

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