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Ingeborg Bachmann, Elfriede Jelinek: Malina - Ein Vergleich zwischen Roman und Drehbuch

Leitmeir:Ingeborg Bachmann, Elfriede Je
Autor: Petra Leitmeir
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Artikelnummer: 229509
ISBN / EAN: 9783638691918

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Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: GRIN Verlag
  • ISBN / EAN: 9783638691918
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Freie Universität Berlin (Institut für deutsche und niederländische Philologie), Veranstaltung: GK A+B Gegenwartsliteratur, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1991 verfilmt Werner Schroeter den 1971 erschienen Roman Malina von Ingeborg Bachmann. Elfriede Jelinek, die sich bereits zuvor intensiv mit Bachmann beschäftigt hat, schreibt das Drehbuch zu der Verfilmung: Von meiner Beschäftigung mit Bachmann hat man, glaube ich, vorher kaum etwas gewußt , sagt Jelinek in einem Interview mit Dorothee Römhild. Diese Arbeit interessiert sich für Jelineks Behandlung des Malina-Stoffes . Den ersten Teil bildet ein relativ weitgefaßter Blick auf den Roman, um die Komplexität dieses Stoffes aufzuzeigen. Ein Vergleich des Romans mit dem Drehbuch ist auf viele Art und Weisen möglich. Ich habe zwei Aspekte ausgewählt: Erstens vergleiche ich die Struktur des Drehbuchs mit der des Romans, zweitens die Personen des Romans mit denen des Drehbuchs. Auf diese Weise sollen in Jelineks Behandlung des Malina-Stoffes Züge einer persönlichen Lesart nachgewiesen werden, die mit einer persönlichen Schwerpunktsetzung einhergegangen sind.§Der letzte Teil meiner Arbeit untersucht die Erzählperspektive bei Bachmann und Jelinek und verbindet diese mit den herausgearbeiteten Unterschiedlichkeiten. Leider muß aus Gründen des Umfangs die Frage nach der filmischen Umsetzung durch Werner Schroeter ausgeklammert werden. Thema dieser Arbeit wird auch nicht sein, die dem Drehbuch innewohnenden Zwänge und Notwendigkeiten aufzuspüren, die durch die Transposition von einem Medium ins andere (vom Buch zum Film) entstanden sind. Der mediale Aspekt bleibt also (weitgehend) ausgeklammert.

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