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Die USA im Spannungsfeld zwischen internationaler Wertegemeinschaft und Verletzung der Menschenrechte?

Wetterauer:Die USA im Spannungsfeld zwi
Autor: Jan Wetterauer
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Artikelnummer: 300733
ISBN / EAN: 9783656604464

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Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: GRIN Verlag
  • ISBN / EAN: 9783656604464
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 1,7, Technische Universität Kaiserslautern, Veranstaltung: Internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext ihres Weltbildes eifern die USA der moralischen Verpflichtung nach, ihre (liberal-demokratischen) Wertvorstellungen, denen sie eine Universalität nahelegen, in die Außenwelt zu tragen. Das besondere Rollenverständnis der Vereinigten Staaten, welches auf einer tief verwurzelten nationalen Identität fußt, gilt es ebenfalls im Rahmen dieser Arbeit zu erfassen. Um ihren präventiv strategischen Bemühungen im Kampf gegen den Terrorismus gerecht zu werden und ihre nationalen Interessen zu wahren, waren die USA auch bereit einen unilateralen Weg einzuschlagen.§Diesen Doppelfundus zwischen westlicher Werteverbreitung (-angehörigkeit) und die Verletzung internationaler Normen (Menschenrechte) soll im Folgenden aus konstruktivistischem Blickwinkel näher erörtert und erklärt werden. Mehrere Fragen eröffnen sich in Anbetracht dieser scheinbaren Diskrepanz. Befindet sich die USA in einem Spannungsverhältnis zwischen ihrem universalen Werteideal und der Missachtung der Menschenrechte? Überlagern in diesem Falle nationale Motiviertheit und Interessen die internationalen Menschenrechtsnormen? Welchen Stellenwert haben solche übernationale Normen für die USA? Angelehnt dieser Fragen ergibt sich die zu untersuchende These:§Je größer die außenpolitisch motivierten Interessen und Bedrohung der eigenen Identität, desto weniger halten die USA an internationalen Menschenrechtsnormen fest und verfolgen stattdessen unilaterale Werte und Normen.§Im Sinne der konstruktivistischen Sichtweise, welche eher ein Deutungsangebot darstellt und keine Prognosefunktion einnimmt, muss die These retrospektiv angelegt werden, da mit ihr keine zukünftige Gesetzmäßigkeit dargeboten werden kann. Zur Ergründung der Fragen und These, soll zunächst der Staatskonstruktivismus nach Wendt, eingebettet in einen Überblick des Konstruktivismus, dargestellt werden. Anschließend wird das Rollenverständnis der USA nach dem 9/11, sowie deren Identität und Menschenrechtsverletzungen angeführt. Durch die anschließende Anwendung Wendts auf den empirischen Fundus soll die USA als internationaler Akteur im Rahmen international geltender Normen (Menschenrechte) erfasst werden.

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