Newsletter

Ich möchte den Newsletter der AC Distribution & Marketing GmbH mit Neuigkeiten, Gutscheinen und Aktionen per E-Mail erhalten und akzeptiere deren Datenschutzerklärung. Meine Daten werden keinesfalls an Dritte weitergegeben. Die Abmeldung ist jederzeit kostenlos möglich.

  • Sie verwenden einen veralteten Webbrowser, weshalb es zu Problemen mit der Darstellung kommen kann. Bei Problemen mit der Bestellabgabe können Sie gerne auch telefonisch bestellen unter: 01805 / 30 99 99 (0,14 €/Min., Mobil max. 0,42 €/Min.)

Kohlbergs Stufenmodell der Moralentwicklung versus Gilligans Theorie einer Fürsorge- und Gerechtigkeitsmoral

Morrin:Kohlbergs Stufenmodell der Moral
Autor: Serafina Morrin
Verfügbarkeit: Auf Lager.
Artikelnummer: 339380
ISBN / EAN: 9783656565208

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

14,99 €
Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Ihre Kundenmeinung hinzufügen

Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: GRIN Verlag
  • ISBN / EAN: 9783656565208
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (Bildung und Erziehung), Veranstaltung: Entwicklung des moralischen Bewußtseins, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um eine geschlechtsspezifische Moral entstand als Carol Gilligan (geb. 1936), eine langjährige Mitarbeiterin von Lawrence Kohlberg (geb. 1927), zu einer Hochzeit des Feminismus, 1982, auf eine bisher nur männliche Sichtweise in der Psychologie aufmerksam machte.§In ihrem Buch In a different voice stellt sie die Sichtweise einer vorwiegend von Frauen vertretenen Seite dar, die in der Forschung der Moralentwicklung von Kohlberg keine Beachtung fand. Frauen definieren sich nach Gilligan eher über Beziehungen und denken fürsorglich, während Männer eher nach allgemeineren Prinzipien gerechtigkeitsorientiert urteilen.§In den Forschungen zu Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung finden sich Frauen häufiger in der niedrigeren Stufe drei wieder, in der zwischenmenschliche Beziehungen als Orientierung dienen. Männer dagegen sind vermehrt in der weiter entwickelten Stufe vier zu finden, in der die Beziehungen nicht nur zu den nächsten Bezugspersonen, sondern zur gesamten Gesellschaft auschlaggebend sind (vgl. Gilligan, 1982, S. 18; vgl. Nunner-Winkler, 1994, S. 418f). Gilligan erweitert daher das prinzipienorientierte Konzept der Gerechtigkeit um ein Modell der Moral der Fürsorge. §In dieser Arbeit sollen die beiden Theorien von Kohlberg und Gilligan vorgestellt und hinterfragt werden. Es soll herausgefunden werden, ob es eine geschlechtsspezifische Unterteilung in Gerechtigkeitsmoral und Fürsorgemoral geben kann. Dabei wird der Fokus auf Begriffe wie Geschlecht, Prinzipien und Kontexte, Beziehungen und Empathie sowie Kulturbezogenheit gelegt.

0 Kundenmeinungen

Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung zu: Kohlbergs Stufenmodell der Moralentwicklung versus Gilligans Theorie einer Fürsorge- und Gerechtigkeitsmoral

  • Wenn Sie dieses Eingabefeld sehen sollten, lassen Sie es leer!

Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein