MENÜ MENÜ
  • Sie verwenden einen veralteten Webbrowser, weshalb es zu Problemen mit der Darstellung kommen kann. Bei Problemen mit der Bestellabgabe können Sie gerne auch telefonisch bestellen unter: 01805 / 30 99 99 (0,14 €/Min., Mobil max. 0,42 €/Min.)

John Rawls und der Aristotelische Grundsatz

Voigt:John Rawls und der Aristotelische
Autor: Markus Voigt
Verfügbarkeit: nur noch 3 lieferbar
Artikelnummer: 501098
ISBN / EAN: 9783656451211

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

7,99
Inkl. MwSt. , zzgl. Versandkosten

Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: GRIN Verlag
  • ISBN / EAN: 9783656451211
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: HS John Rawls - Eine Theorie der Gerechtigkeit, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch hat zahlreiche Fähigkeiten, von denen er vom Kindesalter an einigeentwickelt und andere vernachlässigt. Der von Rawls angenommene AristotelischeGrundsatz (AG) übernimmt dabei die Rolle einer Vorauswahlinstanz, indem er denMenschen Lust empfinden lässt, wenn er erfolgreich seine Fähigkeiten einsetzt.Ausgehend von den mannigfaltigen denkbaren menschlichen Gütern, die sichjeweils in die unterschiedlichsten Richtungen erweitern und vervollkommnen lassen(man denke an die Mathematik) muss irgendeine Art von Auswahl getroffenwerden. Die Frage ist, welche Faktoren bei der Entscheidung eine Rolle spielen. Inwie weit ist der AG dabei dominierend?Eine weitere Frage der ich in den folgenden Abschnitten nachgehen möchte ist, obder AG tatsächlich ein homogenes gedankliches Konstrukt ist, oder ob seineWirkung auf uns als Motivationsprinzip und durch andere als externer Faktor als zweiunabhängige Elemente angesehen werden können. Über diese Frage werde ich dazukommen zu diskutieren, ob die Annahme des AG plausibel ist oder nicht. Rawlsselbst formuliert den Einwand, der AG sehe wie ein philosophisches Prinzip aus, für daswenig spricht. Die von John Rawls vorgebrachte Verteidigung mit Verweis auf dieEntwicklung von Kindern und die Tatsachen des Alltagslebens ist rein empirischund damit nicht sehr überzeugend. Dennoch scheint vieles für ihn zu sprechen.Wenn der Aristotelische Grundsatz tatsächlich erklären kann, wie Menschen aus sichselbst heraus Lust am Tätigsein schöpfen und der Quell für gegenseitigeAnerkennung und damit Basis für ein erfolgreiches menschliches Gemeinwesen ist,spricht auch einiges dafür, dass er in seiner vorgelegten Formulierung richtig ist, undkann ohne Bedenken zur Aufstellung der Liste der Grundgüter im Urzustandherangezogen werden.

0 Kundenmeinungen

Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung zu: John Rawls und der Aristotelische Grundsatz

  • Wenn Sie dieses Eingabefeld sehen sollten, lassen Sie es leer!

Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein