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Die Konzernstrategie des Sportartikelherstellers adidas

Kamm:Die Konzernstrategie des Sportarti
Autor: Oliver Kamm
Verfügbarkeit: Auf Lager.
Artikelnummer: 612270
ISBN / EAN: 9783656711643

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Zusatzinformation

  • Autor:
  • Verlag: GRIN Verlag
  • ISBN / EAN: 9783656711643
  • Bindung: Taschenbuch

Produktbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 9,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Nicht nur im Bereich verschiedener Sportarten, sondern schon seit Längerem auch in der Schule, auf der Straße oder an allen anderen vorstellbaren öffentlichen Orten ist die Marke adidas mittlerweile mit ihrer großen Spannweite an Produkten omnipräsent. Viele Leute tragen Produkte der Marke mit den drei Streifen, weil sie im Allgemeinen als besonders bequem, besonders leistungsfördernd und besonders hochqualitativ gelten. Doch ist diese hohe Einschätzung der Konsumenten wirklich gerechtfertigt oder profitiert adidas vom sogenannten Placebo-Effekt, der bei den Verbrauchern auftritt, sobald sie adidas hören? Wenn man den unzähligen Tests Glauben schenken kann, gibt es durchaus billige Alternativen zu den teuren Artikeln von adidas, die zumindest ein ähnliches Komfortgefühl verschaffen. Wenn die Sportartikel von adidas dann aber zu so teureren Preisen verkauft werden, liegt die Annahme nahe, dass hierbei wenigstens ein größerer Anteil des Gewinns, als bei anderen Herstellern, an die Arbeiter geht, die alle Textilien und andere Bestandteile oder sogar das vollständige Produkt herstellen und verarbeiten. Doch genau in diesem Punkt steht der Konzern leider trotzdem oft in der Kritik. Denn anstatt von den immensen Geldsummen, die jährlich als Umsatz notiert werden, den Arbeitern in den Herstellerbetrieben einen angemessenen Lohn zu zahlen, um zumindest ein menschenwürdiges Leben führen zu können, in dem es nicht ausschließlich um die Arbeit geht, gibt der Konzern Unmengen an Geld für den erbitterten Werbekrieg mit dem ewigen amerikanischen Konkurrenten Nike aus. Darüber hinaus wird spekuliert, dass in den Herstellerbetrieben sogar Kinder zwischen 5 und 13 Jahren zur Arbeit herangezogen werden. Um diesen schweren Vorwürfen auf den Grund zu gehen, wird im folgenden Hauptteil der Konzern mit seiner Geschichte, der gesamten Konzernstruktur und vor allem damit, wie er sich den Problemen und Herausforderungen der heutigen Zeit stellt, aufgeführt.

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